West Coast and the time to say goodbye

Sonntag, 06.10.2013

Nun sind auch die letzten zehn Tage meines Abenteuers beendet und ich kann es überhaupt nicht begreifen das es ich jetzt schon wieder zurück in Deutschland bin.

Die Westküste war wunderschön, wir waren zu fünft, Kim, Mathieu, Lizzie, Marleen und ich.

Am 24.09 ging es direkt in den Nambung Nationalpark zu den Pinnacles. Am nächsten Morgen sind wir weiter Rchtung Norden gefahren zum Kalbarri NP.

Am 26.09. sind wir dann mit einem absoluten WOW- Effekt am Coral Bay angekommen. Türkisblaues Wasser, kaum Menschen, weißer Sandstrand es war wie im Paradies. Dazu immer über 30, meist sogar über 35 Grad – es war ein Traum. Am nächsten Tag kam dann der nächste WOW- Moment, angekommen in Exmouth sind wir am Turquois Bay schnorcheln gegeangen. Wie der Name schon verrät auch das ein absoluter Traumstrand und die ersten zwei Stunden waren wir wirklich komplett alleine. Haben uns dann alle einen gescheiten Sonnenbrand geholt – aber  jetzt ist natürlich alles schön braun.

Abends haben wir dann noch die weite Fahrt Richtung Karjini NP begonnen. Am nächsten Morgen dort angekommen haben wir uns erst ein Bad am Fortescue Waterfall gegönnt, bevor wir ne 3 stündige Wanderung durch einen Gorge zu einem Pool gemacht haben.

Am Tag darauf ging es für einen relaxten Strandtag zurück zum Coral Bay, den Nachmittag über haben wir nur Karten gespielt, genossen, gegessen und Spaß gehabt.

Am 30.09. ging es dann zum Shell Beach, ein Strand der wirklich nur aus feinen weißen Muscheln besteht. Abends gabs dann mal wieder Barbecue am Stand und eine kleine Joggingeinheit am Strand.

Am 1.10. sind wir dann nach Monkey Mia um Delfine anzuschauen, leider hat es mir dort gar nicht gefallen, so viele Touris, wie im Zoo, hatte es mir anders vorgestellt aber  das kann man ja vorher leider nicht wissen. Haben dann den Tag wieder relaxt und sind Nachmittags in den Francois Peron NP gefahren der nur für 4WD Autos ist – haben wir. Aber sind trotzdem 3 mal Stecken geblieben bei furchtbar heißem Sand. Ohne was von dem NP gesehen zu haben, sind wir dann umgekehrt und haben ein Nachtquartier gesucht.

Am 2.10. ging es dann an die Kalbarri Coast, weiße Sandstrände, rießige Klippen und Felsen, wunderschön. Danach ging es zum Pink Lake und er ist wirklich mehr als Pink. Nachdem wir dann noch schön von Mosquitos (wahrscheinlich durch den Pink Lake mutiert) gequält wurden haben wir die Flucht ergriffen.

Am 3.10. war endlich der Tag der Tage denn es ging für mich nach 6 Jahren daraufhin fiebern SKYDIVEN – und es war der absolute Hammer. Würde jederzeit wieder springen es ist einfach nur toll zu fallen und bei 14000 feet hatte ich sogar eine Minute freien Fall. Der Wahnsinn...

Am 4.10. haben wir uns dann noch Fremantle angeschaut bevor ich Nachts meinen ersten Flieger von Perth nach Brisbane genommen habe. Die anderen haben mich noch zum Flughafen begleitet und dann gingen 41 Stunden Reise los.

Von Perth über Brisbane nach Cairns und von dort über Hong Kong nach London bevor ich schließlich am 6.10 in der früh bei dicken ekligen Wolken in München angekommen bin.

In München haben deine meine Eltern, Anja und Chris und Annemarie auf mich gewartet - habe mich tierisch darüber gefreut. Danach gings zum Kaffee und Kuchen nach Hause wo noch Schwesterchen und Omi kamen. Danke für den herzlichen Empfang dadurch fiel es mir nicht ganz so schwer wieder zurück zu sein.


Nun ist mein großes Abenteuer tatsächlich zu Ende und ich sitze da wo ich meinen ersten Blogeintrag verfasst habe. Die Zeit ging super schnell vorbei und war einfach viel viel zu kurz. Ich habe so viel gelernt, wunderbare Menschen kennen gelernt und zwei einzigartige Länder erkunden dürfen. Ich bin unheimlich froh darüber diesen Schritt gewagt zu haben und freue mich schon jetzt auf mein nächstes Auslandsabenteuer.

DANKE an alle die mich dabei so herzlich unterstützt haben, mitgefiebert haben und immer für mich da waren.

Kia ora!

Eure Franzi

 

Pinnacles Pinnacles Kalbarri NP Kalbarri NP Coral Bay Blowhole Blowholes Coral Bay Lizzie, Kim, ich, Mathieu und Marleen Suchbild - wo bin ich :) Turquois Bay Turquois Bay Turquois Bay Ein Traum Super klares Wasser Fortescue Fall Circular Pool Gorge Wanderung Shell Beach Shell Beach Gruppenfoto Barbecue am Strand Delfine bei Monkey Mia Delfine bei Monkey Mia Kalbarri Coast Kalbarri Coast Lookout Mushroom Rock Inutschuk bauen in Australien Pink Lake Skydiven Skydiven Es geht los juhu So so wahnsinnig schön Nach dem freien Fall Überglücklich Der Beweis die Erde ist eindeutig rund Schabernak in der Luft Franzi am Steuer

Perth and the beginning of my last adventure - only 10 days left

Dienstag, 24.09.2013

Die letzten zwei Tage habe ich mir Perth angeschaut und war fleißig am Swan River joggen und Kraft machen, damit der "Ich muss hier alles probieren wer weiß wann ich wieder komme"-Speck so langsam weniger wird. Jetzt habe ich natürlich Muskelkater nach 6 Monaten nichts tun. Aber bei der Aussicht und dem Wetter fällt es einem wirklich super leicht und die Motivation kommt von ganz alleine. Ansonsten ist Perth in etwa wie Melbourne nur etwas kleiner, hat viel Flair, nicht zu groß und ist sehr grün mit vielen Parks. Gefällt mir hier echt gut.

In zwei Stunden kommen die anderen und dann gehen die letzten 10 Tage meines Abenteuers los. Freue mich schon sehr auf die Westküste, auch wenn das Ende immer näher kommt :) Hoffe das ich noch zu meinem Skydiven komme, sonst muss ich doch noch länger hier bleiben ;)

Am 4.10. steige ich dann Nachts in den Flieger von Perth nach Brisbane, Brisbane - Cairns, Cairns - Hong Kong, Hong Kong - London und zu guter letzt London - München. Mal sehen ob das alles klappt, wenn nicht müsst ihr noch bisschen auf mich warten :)

Über die Westküste werd ich dann wohl erst in Deutschland schreiben - Danke an alle die immer so mitgefiebert haben und zu jeder Tages- und Nachtzeit für mich da waren!

Freue mich sehr auf Euch auch wenn mir ein Treffen hier viel lieber wäre :)

 

Bells Tower bei Tag Bells Tower bei Nacht Bells Tower Irgendwann häng ich hier auch eines auf :) Glow Run Einer von den unzähligen Parks London Court Himmel und Hölle in groß So wahr Skyline Perth vom Kings Park aus Perth bei Nacht

10 Days Roadtrip from Darwin to Alice Springs

Samstag, 21.09.2013

So ihr lieben mein vorletztes Abenteuer in Australien ist nun auch schon vorbei ... 

Die Tour war sehr schön und vorallem das Wetter habe ich in vollen Zügen genossen immer so zwischen 30 - 38 Grad es war einfach traumhaft und ich nicht mehr ganz so käsig wie davor :)

Angefangen haben wir bei Darwin mit einer 3-Tages Tour durch den Kakadu Nationlpark, den Litchfield Nationalpark und den Nitmuluk Nationalpark. Dort gibt es hauptsächlich Wasserfälle (die zu der Jahreszeit nahezu alle trocken sind) und Steingemälde der Aboriginis zu sehen. Wir sind dann immer in dem See/Fluss um die Wasserfälle baden gegangen was wirklich wunderschön ist, bei unvorstellbar klarem Wasser. Auch eine Krokodil Safari haben wir gemacht und dabei natürlich Krokodile gesehen. Geschlafen haben wir dann immer in "Luxuszelten" mit Betten und Strom.

Die zweite Tour ging dann drei Tage von Darwin nach Alice Springs und wir hatten einfach eine super Gruppe da wir uns schon alle von der Tour vorher kannten und nur zu siebt (am Ende zu sechst) waren. Unser Guide Chizo war so voller Enthusiasmus dabei das es einfach richtig richtig viel Spaß gemacht hat. Leider war der siebte Kerl der auf dieser Tour dazugestoßen ist einfach verrückt :/ Es begann das er im Wassertank einfach seine Hände wusch und seine Flasche nicht über den Hahn auffüllte sondern in das Wasser tauchte. Wir baten ihn nett ob es möglich wäre das er es sein lässt, da es einfach nicht sehr hygenisch ist, eine Flasche die den ganzen Tag auf dem Boden rumrollt in das Trinkwasser zu tunken. Dabei ist er schon laut geworden und hat nur mit "Shut up" geantwortet. Das hat er dann ein paar Mal gemacht, bis Abends die Gruppe ihn wieder drauf ansprach und er die Tür daraufhin zuknallte, schreiend davon rannte uns allen verbat noch ein Wort mit ihm zu reden. Er schlief dann auch woanders mit seinem Swag und nicht wie die Gruppe alle gemeinsam auf einer Wiese mit den Swags. Am nächsten morgen ist er dann durchgedreht weil eine von uns Guten Morgen sagte und als wir dann schon alle im Bus saßen und auf ihn warteten kam er demonstartiv rein, öffnete wieder den Wassertank und füllte seine Flasche erneut auf. Ich konnte mir es nicht mehr verkneifen und fragte ihn was daran so schwer wäre, es wie alle anderen über den Hahn zu machen und dann ist alles eskaliert. Er warf die Flasche einmal quer durch den Bus um mich zu treffen, dabei ist ein Mann der Gruppe pitsch patsch nass geworden und hat ihn zurecht gewiesen, dann fing er an alle zu beschimpfen, den gesamten Bus nass zu machen udn dann auch noch rasistisch zu werden. Es war einfach unglaublich. Von dem Geschrei war dann der gesamte Campground wach und unser Guide entschied, dass wir ohne ihn weiter fahren, weil er einfach gemein gefährlich war und wir ja nicht wussten was er zb in seinem Gepäck noch dabei hat. Nach ein paar Stunden konnten wir über sein Verhalten lachen aber in dem Moment hatten wir einfach nur alle Angst das er gleich Amok läuft.

Nach einem Stop bei den Devil Marbles, einigen Hot Water Springs und dem Dalys Water Pub sind wir dann in Alice Springs angekommen und haben uns abends alle noch schön zusammen gesetzt und verabschiedet.

Nach einem Tag in Alice Springs, den Melanie und ich mit bummeln und faulenzen verbrachten ging dann die dritte drei Tages Tour los.

Den ersten Tag verbrachten wir am Uluru - leider etwas enttäuschend mit all den Touris und dem Hype darum und nach einer eiskalten Nacht in den Swags gings am nächsten Tag zu den Kata Tjutas. Dort haben wir eine kleine Wanderung gemacht bevor es am dritten Tag zum Kings Canyon, dem absoluten Highlight des Red Centers ging. 

Gerade sitz ich in Alice Springs am Flughafen und warte auf meinen Flug nach Perth. Leider ist das Flugzeug kaputt sodass ich noch 3 Stunden warten muss, bevor ich mich auf den Weg zu meinem letzten Abenteuer mache. Nur noch 13 Tage dann hebt der erste Flieger ab - die Zeit rennt viel zu schnell und noch kann ich es mir einfach nicht vorstellen :/

 

Wangi Falls Krokodil Safari Termiten Bauten auf dem Weg zu den Jim Jim Falls Wanderung und Bootsfahrt zu den jim jim Falls Jim Jim Falls die in der Jahreszeit kein Wasser haben strahlendes Wetter Weg zum Twin Fall Ubir Mein Tennisball Fuß zu dem Zeitpunkt noch relativ Ubir Felsmalerei in Ubir  katherine Gorge Katherine gorge katherine gorge Katherine Gorge eine weite Fahrt Daly Waters Pub Überfahren Hot Springs Devil Marbles Devil Marbels Eine kleine Figur Devil Marbles Musikunterricht in Alice Springs Uluru Uluru in orange Uluru in rot Melanie und ich am Uluru Kata Tjuta Kata Tjuta Kata Tjuta In Gedenken an meine Wanderschuhe Kings Canyon Kings Canyon Kings Canyon 

Melbourne - Sydney - Darwin

Dienstag, 10.09.2013

Die beiden haben mich dann am Federation Square abgeholt und gemeinsam haben wir zunächst ein Hostel gesucht und dann ihren Camper zurück gebracht. Danach sind wir zu dritt bisserl durch Melbourne geschlendert bevor wir dann die Nacht gemütlich am Fluss mit Blick auf die Skyline genossen haben.

Am nächsten morgen haben wir uns dann auf die Suche nach der Street Art Melbournes gemacht bevor wir zurück im Hostel ne Runde Karten gespielt haben. Nach nem kurzen Schläfchen gings dann zum Federation Squre um ein Australian Football Spiel anzuschauen und dann wieder an den Fluss - diesmal mit Schlafsack um den Anblick zu genießen.

Hundemüde und bei fast perfektem Wetter sind wir dann nochmal zum Brighton Beach gefahren und haben dort die Sonne genossen. Abends sind wir dann auf den Eureka Tower hoch bevor es für mich ein letztes Mal an die Promenade ging. Nach zwei Stunden Fussmarsch hab ich mich dann schweren Herzens von den beiden verabschiedet und ab gings zum Flughafen.

In Sydney angekommen bin ich natürlich erstmal zum Opera House und zur Harbor Bridge. Danach musste ich ein kleines Nickerchen im Royal Botanic Garden machen um den ganzen fehlenden Schlaf nachzuholen. Abends bin ich dann nochmal zum Circular Square um auch Fotos bei Nacht zu haben. Bei Nacht gefallen mir die Großsstädte einfach besser.

Am nächsten Tag gings dann am frühen morgen mit dem Zug in die Blue Mountains. Dort bin ich mit der steilsen Bahn der Welt gefahren, mit ein paar Seilbahnen und bin viel gewandert und natürlich auch zu den berühmten Three Sisters gegangen. 

Heute, am 10.09. bin ich ein letztes Mal zum Circular Square um bei 28° das letzte Mal das Opera House und die Harbor Bridge zu genießen. Anschließend bin ich etwas shoppen gegangen und hab mich dann auf dem Weg zum Flughafen gemacht wo ich jetzt gerade auf meinen Flug nach Darwin warte.

Wie ihr seht geht es mir sehr gut, ich genieße das warme/heiße Wetter und bis auf schmerzende Füße und einen schmerzenden Rücken vom vielen laufen und meinem viel zu schweren Rucksack genieß ich all die Eindrücke in vollen Zügen.

Opera House by night Harbour Bridge by night Harbor Bridge Einer von vielen Wasserfällen in den Blue Mountains Steilste Bahn der Welt Blue Mountains First of the Three Sisters Three Sisters Opera House Circular Square Harbor Bridge

Great Ocean Road - Melbourne

Donnerstag, 05.09.2013

Am 1.09. gings los von Adelaide in Richtung Grampians Nationalpark viele Stunden Auto fahren be Sommerwetter.

Am 02.09. sind wir dann in der früh zum Grampians Nationalpark gefahren - ich fand ihn total beeindruckend, man fährt stundenlang durch flache gleichaussehende Natur und plötzlich kommen wie aus dem nichts kleine "Berge". Dort sind wir ein bisschen gewandert bei meinem ersten Tag mit 31° Grad (laut Auto). Dann sind wir weiter in Richtung Great Ocean Road. 

Am 03.09. haben wir die Great Ocean Road begonnen, vorbei an Bay of Island, den 12 Aposteln und all den anderen wunderschönen Küstenabschnitten und Wasserfälle der Südküste Victorias. Das Wetter war bombastisch, sonnig und richtig schön warm :)

Auch den 04.09. haben wir an der Great Ocean Road verbracht. Am morgen durften wir dann einen Koala direkt neben der Straße bewundern bevor es nach Melbourne ging. Dort sind wir erst an den Brigthon Beach wo die berühmten bunten Strandhäuser stehen und dann haben wir uns Melbourne bei Nacht angeschaut. Eine wunderschöne Stadt, gerade bei Nacht wenn die Skyline beleuchtet ist. Ich bin total begeistert.

Heute früh ist Kim dann gleich zum Flughafen gefahren und hat mich am Federation Square mitten in Melbourne rausgeschmissen. Hier sitzt ich nun und genieße den Tag bis ich die beiden Jungs treffe.

Es ist schon verrückt ich sitz mitten in Melbourne habe Wifi und kann euch schreiben und fühle mich so pudelwohl hier auch weil ich gar nicht das Gefühl habe "weit" weg zu sein. Darf gar nicht dran denken das genau in einem Monat mein Flieger nach Deutschland abhebt - aber bis dahin genieße ich hier jede Sekunde und habe ja auch ein volles Programm. Hoffe die Zeit verrennt nicht ganz so schnell, denn noch kann ich mir einfach nicht vorstellen wieder zurück zu kommen.

Wollte eigentlich gerade Bilder hochladen, das funktioniert jedoch leider nicht hole es nach sobald es irgendwo geht!

Gran Canyon in den Grampians The Grampians Mein neues Zuhause Mc Kinsley Falls Sonnenuntergang beim Whale Watching Bay of Island - Great Ocean Road The Arch - Great Ocean Road Great Ocean Road Die berühmten 12 Apostel Koala Eine ganz normale Straße in Australien Great Ocean Road Kim und ich Ein weiterer wunderschöner Strand Brighton Beach in Melbourne Bunten Beachhäuser Melbourne bei Nacht

Und los gehts...

Samstag, 31.08.2013

Nachdem ich jetzt über eine Woche in Adelaide relaxt habe, mir dort den Wildlife Park, die Uni, die Bars und allerlei anderes angeschaut habe, und heute sogar ein historisches australisches Football Spiel anschauen werde, werde ich morgen mit Kim über die Great Ocean Road nach Melbourne fahren. Dort bleibe ich dann zwei, drei Tage und treffe mich mit zwei Engländern die ich hier kennen gelernt habe bevor ich weiter nach Sydney fliege. In Sydney möchte ich dann einen Tag in die Blue Mountains fahren und alles weitere anschauen, bevor ich nach Darwin fliege, wo ich eine Tour mit mache von Darwin nach Alice Springs mit allen Nationalparks und Krokodilen und natürlich Uluru, Kata Tjuka und Kings Canyon. Von dort werde ich dann nach Perth fliegen und zwei drei Tage dort verbringen bevor die anderen kommen und wir gemeinsam in 11 Tagen die Westküste machen.

Danach fliege ich von Perth nach Cairns (mit Zwischenstop in Brisbane) und nehme dann nach 8 Stunden Flug meinen Flug zurück nach Deutschland. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, es ist gerade mal nur noch ein super kurzer Monat dann bin ich auch schon wieder zurück.

Denke ich werde dann erst wieder am Flughafen oder eben zurück in Deutschland dazu kommen zu schreiben.

Dingo Koala  Koala Tasmanian Devils Kangaroo :)  Koala Mein erstes australisches Football Match mit Mathieu und Kim und dann auch noch so spannend

Kangaroo Island

Montag, 26.08.2013

Nachdem ich mit viel Regen in Australien begrüßt wurde, bin ich am Wochenende mit Kim und ein paar Studentenkollegen von ihm nach Kangaroo Island gefahren. 

Hab dort meine ersten Kangaroos, Koalas, Echidnas, Pelikane, Delfine, Opsum's und Wallabies gesehen. 

Diese Woche werd ich mal nutzen um mir Adelaide anzusehen und ein paar Pläne für die restlichen paar Wochen zu machen. 

Drücke euch feste!

Pelikane - Emu Bay Pelikan Mein erstes Kangaroo Kangaroo Remarkable Rocks Remarkable Rocks erster Koala Seelöwen Baby Straße auf Kangaroo Island Wallaby irgendeine komische Gans die Töne von sich gibt wie ein rießen Wildschwein Echidna Kangaroo Coast Kangaroo Island Sanddüne Admirals Arch

3 Wochen Road Trip North Island

Donnerstag, 22.08.2013

Hallo ihr lieben,

erstmal ein rießen „Tut mir leid“ das ich mich so lange nicht gemeldet habe – aber wie erwartet hatten wir zu wenig Zeit und zu viel zu erleben um in eine Library zu gehen.

Nun aber hier in Australien (verrückt wie schnell die Zeit verging) wie versprochen der Bericht über meine letzten 3 Wochen in Neuseeland.

Als wir am 1. August den Camper abgeholt haben, haben wir uns sofort wieder wie zu Hause gefühlt – alle Handgriffe lang genug einstudiert, dass einzige was anders war, dass man nun auf der Nordinsel war und nicht mehr auf der Südinsel.

Als erstes sind wir von Auckland aus Richtung Norden (Northlands) gefahren. Da es geregnet hatte haben wir uns nur kurz eine Höhle mit ein paar Glühwürmchen angeschaut und haben dann die erste Nacht mitten in Whangarei verbracht.

Am nächsten Morgen bei immer noch praselndem Regen haben wir uns kurz die Whangarei Falls und die Rainbow Falls angeschaut und sind dann in Richtung Bay of Island gefahren. Leider waren überall dicke Regenwolken sodass wir nicht all zu viel davon gesehen haben. Also sind wir vorbei am 90 Mile Beach weiter zum Cape Reinga (dem nördlichsten Punkt Neuseelands) gefahren um dort die Nacht zu verbringen. Am 3. August haben wir uns dann in der früh den Sonnenaufgang am Lighthouse des Cape Reinga’s angeschaut, wo sich Tasman Sea und Pazifik treffen. Wir waren dort die einzigen und es war ein unbeschreiblicher Anblick. Danach sind wir zurück Richtung „Süden“ gefahren, mit einem kurzen Stop an den Giant Te Paki Sand Dunes (rießigen Sandbergen) gefahren. Am 90 Mile Beach haben wir diesmal am nördlichsten Punkt angehalten und haben kurzerhand entschlossen uns diesmal zu trauen bei strahlendem Sonnenschein über den Sand weiter Richtung Süden zufahren, obwohl die Autoversicherung dafür nicht gilt. Aber wir hatten Glück sind nicht stecken geblieben und Auto war danach auch noch heile, und wir ein rießen Erlebnis reicher. Danach noch ein kurzer Abstecher zum Tane Mahuta (dem dicksten Kauri Baum Neuseelands mit einem Durchmesser von 13 m).

Am 4. August haben wir uns einen sehr schönen Wasserfall bei Auckland angeschaut der über mehrere Stufen circa 40 Meter herunter fließt – auf dem Weg am Wasserfall entlang konnte man immer wieder den Skytower Aucklands sehen.  Danach sind wir nach Piha gefahren, wo der sogenannte Lions Rock mit schwarzem Sandstrand ist. Die Felsen sehen tatsächlich wie zwei Löwen aus, ist uns allerdings erst später auf den Fotos aufgefallen, da wir dachten, der Fels auf den wir raufliefen, wäre der Lions Rock. Anschließend ging es noch Richtung Coromandel Peninsula, und da wir etwas spät dran waren sind wir bis in die Nacht gefahren und konnten dann von dort Auckland bei Nacht sehen – eine rießen Überraschung.

Am 5. August sind wir schön früh aufgestanden und waren schon so gut wie auf dem Weg weiter, als ein Auto neben uns fuhr (wir standen an der Boat Ramp in Coromandel). Michelle meinte noch zu mir „Shit das ist ein Ranger“ und ja, schon wurde ich alles andere als höflich nach meinem Reisepass gebeten und zwei Minuten später hatte ich ohne Erklärung und ohne jegliche Konversation einen „200 – Dollar Strafzettel fürs Freedom Campen“ in der Hand. Wir konnten zum Glück drüber lachen, in 10 Wochen Camperzeit musste es einfach einmal passieren. Nachdem wir brav bezahlt hatten sind wir zum Hot Water Beach gefahren, wo man sich ein kleines Loch buddelt und dann von unten heißes Wasser kommt. Nachdem wir erstmal eine halbe Stunde mit den Händen an der falschen Stelle gegraben haben (waren natürlich nach dieser günstigen Schnäppchen Nacht zu geizig eine Schaufel zu bezahlen) haben wir uns einfach zu den anderen mit in ihre Löcher gesetzt. Danach sind wir noch zur Cathedral Cove gelaufen.

Am 6. August haben wir nach einem schönen Frühstück am Meer den Mt Manganui bestiegen. Eine tolle Wanderung mit 360 Grad Blick vom Summit übers Bay of Plenty. Das alles natürlich bei Traumwetter, in kurzer Hose und T-Shirt und das mitten im Winter.

Am 7. August war Hobbiton an der Reihe bevor es nach Rotorua, der nach Schwefel stinkenden Stadt ging. Überall raucht es und blubbert es und immer wieder kommt ein schöner fauliger Eiergeruch hoch.

An meinem Geburtstag hat mich Michelle beim Frühstück mit einem Geschenk überrascht – ich habe mich so tierisch gefreut, da ich dachte, es wäre mein erster Geburtstag ohne irgendetwas zum auszupacken zu haben und ich hatte so gar nicht damit gerechnet. Wir haben uns dann den Lady Knox Geyser und eine Vulkanlandschaft angeschaut und nachmittags einen Kuchen gegessen. Es war ein sehr sehr ruhiger Geburtstag, aber dafür der längste meines Lebens 36 Stunden Geburtstag haben, leider mit kaum Netz, sodass es sich anfühlte wie jeder andere Tag, da mir so gut wie niemand rechtzeitig gratulieren konnte und ich alles erst einen Tag später erhalten habe :/ Wir sind dann weiter Richtung Osten gefahren und haben dort irgendwo im nirgendwo übernachtet.

Am 9. August sind wir zum East Cape Lighthouse (756 Stufen) gelaufen und sind dann weiter nach Gisborne gefahren. Abends sind wir dann mal wieder mitten auf ner Wiese, auf der wir eigentlich campen wollten stecken geblieben, sodass wir auf einer Schnellstraße versuchten Autos anzuhalten. Nach 20 Minuten ohne Erfolg hat sich zum Glück eine Familie dazu entschlossen uns zu helfen und wir konnten beruhigt schlafen gehen.

Der 10. August war leider ein Regentag, sodass wir den ganzen Tag durch den Te Urewera National Park gefahren sind in Richtung Taupo.

Am 11. August sind wir in einem natürlichen Schwefelfluss baden gegangen (mittem im Wald – ein Geheimtipp) bevor wir uns mit Thomas in Taupo wieder getroffen haben. Zusammen haben wir uns dann noch die Huka Falls angeschaut.

Am 12. August haben wir eine Sailing Tour zu den Maori Rock Carvings gemacht, wobei wir aber mitten auf dem Weg zu dem Rock wegen zu hohen Wellen (circa 2 Meter hoch) umkehren mussten. Der Kapitän meinte aber wir können jederzeit wieder kommen, da wir ja den Rock nicht gesehen haben. Also sind wir am 13. August gleich wieder hin, und haben dann bei strahlendem Sonnenschein und nicht mehr ganz so hohen Wellen einen zweiten Segeltag gehabt, diesmal auch mit Fels anschauen. Mit uns dreien waren noch zwei Italiener auf dem Trip dabei, und als eine hohe Welle kam und ich aufstehen wollte, um nicht Naß zu werden (eine Schwachsinnsidee) bin ich kurzerhand einmal quer übers Boot mit dem Kopf voraus in den Schoß des Italieners geknallt. Dabei hab ich noch den Kompass vom Boot abgerissen bevor ich mit meiner Nase auf dem Holz bremste – so peinlich, ich war knallrot danach.

Am 14. August haben wir uns im Tangariro Nationalpark die Mangawhero Falls und die Waitonga Falls angeschaut bevor es zum wunderschönen Cape Pallisar ging. Mit Blick auf die Ostküste der Südinsel – ein Traum! Auf dem Weg zum Lighthouse mussten wir kurzerhand stehen bleiben, da im Boden ein rießen Loch war – also sind wir kurzerhand eineinhalb Stunden dorthin gelaufen – belohnt wurden wir drei mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.

Am nächsten Tag sind wir noch kurz zu den Putangirua Pinnacles lustiges „Felsnasen“ bevor es nach Wellington ging. Dort sind wir zu den Red Rocks gelaufen, haben den Sonnenuntergang am Mt Victoria genossen und sind danach noch kurz Cable Car gefahren bevor es in die Schokoladen Fabrik ging um schnell 3 Trüffel zu „kneten“.

Am 16. August haben wir in der früh kurz in einem eiskalten Fluss gebadet um mal wieder sauber zu sein und wollten dann ganz relaxt uns zwei Strände anschauen – und wurden kurzerhand von vielen kleinen Erdbeben und einem etwas heftigerem längeren überrascht – jetzt hab ich das wenigstens auch mit erlebt J

Am 17. August sind wir mit einem Traumblick auf den Mt Taranaki einem schlafenden Vulkan geweckt. Im dazugehörigen Nationalpark sind wir zu den Wilkies Pool’s gelaufen, die von Lava geformt wurden und haben uns noch einen Wasserfall angeschaut bevor wir über den Forgotten World Highway wieder in Richtung Taupo gefahren sind.

Abends haben wir dann kurzerhand entschlossen am nächsten Morgen die Chance aufs Tongariro Crossing (was leider ein paar Tage zu vor wegen zu heftigen Wind nicht ging) zu wahren.

Am 18. August ging es dann früh am morgen zum Treffpunkt wo mich und Thomas ein Bus abholte gefahren, wir wurden eingekleidet und hatten einen Traumblick auf Mt Taranaki und Mt Ruapehu. Am Start des 8stündigen Tracks mussten wir aber leider umkehren wegen zu großer Lawinengefahr, bekamen aber das Angebot am nächsten Tag es noch einmal zu versuchen. Also verbrachten wir den super strahlenden Sommertag ganz gemütlich in Taupo.

Am 19. wurde dann der zweite Versuch gestartet - diesmal mit Glück und wir konnten das Tongariro Crossing laufen. Leider hingen die Wolken ziemlich tief sodass wir nicht all zu viel sehen konnten, aber es war toll mit Steigeisen und Eisaxt zwischen zwei Vulkanen durchzulaufen und es war auch richtig schön anstrengend :)

Am 20. haben wir dann unseren Nordinsel Trip mit dem Besuch der Waitomo Caves ausklingen lassen. Es war schon wirklich beeindrucken, in der Höhle halten sie sogar Gottesdienste an Weihnachten oder Hochzeiten und das 40 Meter unter der Erde. Die Bootsfahrt durch einen "Sternenhimmel" aus Glühwürmchen war auch echt schön, aber viel zu kurz. Danach sind wir nach Kahia gefahren wo man in einem schwarzen Sandstrand Löcher buddeln kann um dann in knallheißem Wasser zu baden. Es war ein richtig schöner Abschluss.

Ja und dann am 21. ging es zurück nach Auckland - Camper abgeben - zum Flughafen - von Michelle und Thomas verabschieden - und ab in den Flieger über Brisbande nach Adelaide wo ich dann 22.30 Uhr Adelaider Zeit angekommen bin.

 

FAZIT NORDINSEL:

3 Regentage

16 Sonnentage

2 bewölkte Tage

1x Steckengeblieben

1x geduscht 

1x in eiskaltem Fluss "geduscht"

1x beim Freedom Campen erwischt worden

4952,4 gefahrene Kilometer

 

Ja und nun ist meine Zeit in Neuseeland zu Ende und ich kann es gar nicht wirklich fassen. Es kommt mir vor als wäre ich erst gestern in den Flieger gestiegen um dort hinzufliegen. Es war so ein rießen Abenteuer und ich habe so liebe Menschen getroffen, so tolles gesehen und ich glaube das wird mich alles wirklich ein Leben lang prägen. 

Jetzt bin ich gespannt was Australien für mich zu bieten hat, nachdem die ersten zwei Menschen mit denen ich Kontakt hatte, zieeemlich unfreundlich waren - die Zeit läuft davon schon 4 Monate und 3 Tage sind rum, bleiben nur noch eineinhalb Monate.

Freue mich sehr auf Euch alle, aber ich würde auch viel zu gerne hier bleiben!

Cape Reinga Walkway Nördlichster Punkt Neuseelands Cape Reinga Sonnenaufgang genießen Te Puki Giant Sand Dune Jump and again 90 Mile Beach Mit 70 übern Sandstrand Tane Mahuta   Lions Rock Lions Rock und Fels zum hochkletternLions Rock und Ausblick darauf Ausblick auf Auckland von Wasserfall Track Coromandel Cathedral Cove Bay Hot Water Beach Bay of Plenty Bay of Plenty Cathedral Cove Cathedral Cove Ausblick Mt Manganui Weg hoch zum Mt Manganui Summit Hobbiton Hobbiton Hobbiton Frodos Haus unter dem künstlich gebauten Baum Hobbiton Mud Pool Lady Knox Geyser Schwefel Krater und eine winkende Franzi  Artists Palette and Champagner Pool Devils Pool Cape East Gisborne Sunset  Wasserfall im Te Urewea National Park  Kerosene Creek - heißer Schwefel Fluss Baden im Kerosene Creek Huka Falls Taupo Maori Rock Carving Maori Rock Carving Segelboot Cape Pallisar Cape Pallisar Lighthouse Cape Pallisar Light House Sunset Pinnacles Way to Wellington Red Rocks Wellington Wellington Relaxen am Foxton Beach und Humbuck machen Mt Taranaki - ein Vulkan Wilkies Pool - da ist damals Lava runtergeflossen wunderschön Mt Ruapehu Tongariro Crossing Mt Ruapehu zugefrorener Emerald Lake geschafft oben auf dem VulkanWeg übern den Summit beim Tongariro Crossing aktiver Vulkan Ausblick auf Lake Taupo

Get the roadtrip started - die Tage sind gezählt

Mittwoch, 31.07.2013

Nach zwei sehr schönen Tagen mit Claudia und den Kindern wurde ich gestern gebührend verabschiedet. Mit einer kunterbunten Gruppe aus AuPairs aus Frankreich, Polen, Italien und Slovakei wurde der Waiheke Island Wein getestet und mir wurde mal wieder klar wie bald der Abschied aus Neuseeland naht :/

Heute startet nun unser Roadtrip und ich freue mich tierisch auch wenn die Tage im Paradies nun gezählt sind. Nur noch 21 Tage und schon fliege ich weg - ich kann es gar nicht glauben und habe schon jetzt Tränen in den Augen wenn ich an den Flug nach Australien denke.

Ihr hört spätestens in Australien wieder von mir - vorher wahrscheinlich nur ohne Bilder.

Passt gut auf euch auf :)

Auckland Im Cafe mit den Kids Nikita Lesestunde

Flucht - Waikuku Beach - Mt Pleasant - Waiheke Island

Montag, 29.07.2013

Am 16. Juli sind wir dann von der Familie geflüchtet, nachdem wir einen Tag lang irgendwie versuchen mussten nicht durchzudrehen. Es begann damit das die Mutter die ganze Zeit laut Radio hört, damit sie Spielsachen für ihre Kinder gewinnt (als hätten diese nicht schon genug). Dazu kommt, dass sie den ganze Tag vor dem Computer sitzt, während die Kinder (5 und 9 Jahre alt) sich selbst beschäftigen sollen - das tun sie mit Computerspielen wo man Menschen und Tiere abschießen muss - sehr altersgerecht. Dann redet sie ununterbrochen bei allem was sie tut - was nun wirklich niemanden interessiert und sie bekommt leider nichts auf die Reihe, woran aber nurdie Kinder Schuld sind und dementsprechend wurde die ganze Zeit nur geschrien.. Als sie uns dann noch mit zu nem Secondhandladen geschleppt hat wo sie nur Schrott mitgenommen hat um den dann teuer zu verkaufen um ihrem Mann abends zu erzählen die Kinder hätten es gewollt, dachten wir, wir sind im Irrenhaus. Dann kam ein lauter Knall auf den Hintern vom Kind und die Erklärung für all die Zeitschriften überall (kann man teuer verkaufen in ein paar Jahren weil alle über die Erdbeben sind) haben wirbeschlossen abends mit ihnen zu reden und zu gehen. Weinend habe ich ihnen dann gesagt nach dem Abendessen das wirs hier nicht aushalten und gehen werden, wir waren wirklich mit den Nerven fix und fertig. Haben dann Alina gefragt ob wir nochmal ein paar Tage zu ihr können - also haben wir dort nochmal 2 Tage gearbeitet bevor es dann donnerstags zu unserem neuen Wwoof Host ging.

Wir wurden an der Central Station abgeholt und erstmal traf uns wieder der Schlag - ein Auto zugemüllt ohne Ende und eine Frau die die ganze Zeit nur komisch lacht nach ihren Sätzen - wir befürchteten schlimmstes. Dort angekommen haben wir schnellrealisiert was auf uns zukommt - das Haus vom Erbeben zerstört war eine Baustelle, viel Staub, viel Dreck, viel Unordnung und das ganze mit einem Maori Murray, einem französischen Wwoofer Thomas und einem deutschen Wwoofer Simon. Ich denke als wir dort ankamen, wollten wir eigentlich auch gleich wieder weg - aber wir haben erstmal bissi geputzt und dann nach ein zwei Tagen uns dort pudel wohl gefühlt. Haben uns super mit allen verstanden und es war toll neue Menschen kennen zu lernen. Unsere Aufgabe bestand daraus das Haus zu streichen, für die Jungs zu backen und kochen, und die Wände zu verputzen - ja zurück in Deutschland könnt ich so langsam mein eigenes Haus bauen, bei allem was ich hier lerne :) Die Jungs haben wir natürlich mit viel Bananen Schoko Muffis, Apple Crumble, Kürbissuppe und natürlich vielen anderen Leckerein verwöhnt.

Wir sind total froh dieses wwoofen gefunden zu haben, denn es hat uns auch die schlimmen Seiten Neuseelands mit Alkohol, Drogen, Armut und Gewalt gezeigt und ich denke es is gut auch dieses Neuseeland kennen zu lernen.

Die Tage gingen dann leider sehr schnell vorbei, weil einiges passiert ist sodass es dann auch schon wieder der 28.7. war und wir  unsere letzte Chance auf den Arthurs Pass ergreifen wollten und zusammen mit Thomas und seinem Camper einen Ausflug dorthin gemacht haben. Zum Glück habe ich dieses Highlight der Südinsel auch noch gesehn - es war traumhaft, wir hatten wie schon die letzen drei Wochen strahlenden Sonnenschein und haben die Wanderungen zu dritt sehr genossen - wir hatten jede Menge Spaß. Sind auf dem Rückweg dann noch bei Castle Hill vorbei gefahren - ein Paradies für jeden Kletterfreund und unbegreiflich wie mitten auf einer grünen Wiese einfach mal solche Felsen liegen können - als hätte sie jemand verloren auf dem Weg in die Berge.

Abends haben wir dann ein großes Abschiedsessen veranstaltet, ein letztes Mal alle zusammen Uno gespielt und traurig über unsere Zeit auf der Südinsel berichtet.

Am 29.7. (heute) hat uns Thomas dann in der früh zum Flughafen gebracht und dann hieß es großen Abschied nehmen :/ Es war kein so schöner Moment zu wissen, dass man eventuell nie mehr wieder hier her kommen wird, weil die Südinsel somit schon abgeschlossen ist und ein erster, aber wohl größter Teil meiner Reise zu Ende ist. Zum Glück hatten wir während des Fluges so gutes Wetter das wir die Berge und den Abel Tasman Walk noch einmal aus der Ferne genießen konnten.

Angekommen in Auckland haben wir dann mit Tomke Mittag gegessen bevor ich mit der Fähre nach Waiheke gefahren bin um Claudia wieder zu sehen. Es war so schön sie wieder zu treffen und zu quatschen :) Die Kinder sind auch etwas gewachsen und immernoch so goldig wie vor 3 Monaten.

Michelle treffe ich am Donnerstag (1.8) wieder in Auckland - dann holen wir unseren Camper und fahren 3 Wochen über die Nordinsel :) Dort wollen wir auch Thomas dann wieder treffen!

Das war jetzt ganz grob und ohne viele Geschichten die letzen 2 Wochen bei mir in Neuseeland.

Fazit Südinsel:

Ich war nun drei Monate auf der Südinsel Neuseelands und ich habe bis heute nicht begriffen was ich alles gesehen und erlebt habe. Eswaren unvergessliche drei Monate und ich habe wundervolle Menschen kennen gelernt, von denen ich vieles gelernt habe. Die Zeit verging leider viel zu schnell aber ich bin total froh zu wissen das diese drei Monate immer ein rießen Teil von mir sein werden. Und ich kann sagen ich habe wirklich alles gesehen :) Nur für die Great Walks werde ich wohl im Sommer mal zurück kommen müssen :)

Es war unbeschreiblich schön, abenteuerlich, traumhaft, manchmal anstrengend, aber alles in allem das beste was ich je erlebt habe :)

 

Das Horror Haus aus dem wir geflüchtet sind Lämmchen Ausblick Baustelle Mt Pleasant Sonne weckt uns Simon, Thomas, Murray, Kim, Ron, Ich, Michelle Plastern Zweites Opfer meiner Neuseelandreise Welcome to Arthurs Pass National Park  Arthurs Pass Devils Punchbowl Waterfall Arthurs Pass Arthurs Pass Arthurs PassArthurs Pass Arthurs Pass - ein bisschen windig Castle Hill (da oben war ich) Mitten auf einem Feld Steine Castle Hill

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